Lutz Lemhöfer
Crime Time in imprimatur:
Tod in der Stadt der Schleier

Die amerikanische Autorin Zoe Ferraris hatte mit ihrem Debüt-Roman „Die letzte Sure“ erstmals ein Land zum Schauplatz eines Krimis gemacht, das Westlern zumeist sehr fremd ist: Saudi-Arabien, ein Land, hin- und hergerissen zwischen technischer Modernität und westlichen Geschäftsbeziehungen einerseits, einer autoritär-archaischen Religion und Gesellschaft andererseits. Diese Spannung prägt auch Zoe Ferraris‘ Protagonisten, den strikt konservativen, aber menschlich sympathischen und einfühlsamen Wüstenführer Nayir-ash-Sharki und die im Labor der Kriminalpolizei arbeitende promovierte Biologin Katya Hiyazi. Schon im ersten Roman waren sie ungeplant in die Lösung eines Mordfalls hineingeschlittert. Im zweiten Roman „Totenverse“ treffen beide wieder aufeinander, wieder kriminalistisch, wieder eher zufällig – und dies, obwohl so etwas wie eine scheue Liebesbeziehung sich anzubahnen schien. Aber Nayir, der in Beziehungsfragen so unbeholfene Wüstenfuchs, hatte den Kontakt versanden lassen – nicht aus Desinteresse, sondern weil er keinen schicklichen Weg fand, ihn aufrechtzuerhalten. Dazu ein Zitat:

(S.31-32 ) Er hatte seit acht Monaten nicht mehr mit Katya gesprochen. Sie hatte ihn noch eine Zeit lang etwa einmal die Woche angerufen, aber jede Nachricht, die sie hinterließ, schien ihn nur noch weiter in eine Verbindung zu drängen, die für ihn nicht zu rechtfertigen war – eine Beziehung zu einer Frau, mit der er weder verwandt noch verheiratet war. Die Ermittlungen im Mordfall Nour-as-Shrawi waren abgeschlossen. Dabei war Katyas Verlobung in die Brüche gegangen. Und wie sie aus Erfahrung wusste, stand die Freude, die er empfand wenn er Katya persönlich sah, in einem furchtbaren Gegensatz zu den Ängsten, die ihn jedes Mal überschwemmten, wenn er mit ihr allein war. Ohne die Zustimmung ihres Vaters konnte Nayir sich nicht weiter mit ihr treffen, und die konnte er sich ein für alle Mal abschminken. Nayir würde niemals zugeben können, dass er und Katya sich allein getroffen hatten, aber es nicht zuzugeben war eine noch schlimmere Lüge. So oder so wäre er in den Augen des Vaters ein Schuft, sollte die Wahrheit herauskommen. Und inzwischen musste sie herausgekommen sein. Ihr Begleiter wusste, dass sie beide sich getroffen hatten. Er hatte es bestimmt ihrem Vater erzählt. Aufgrund dessen, was zwischen ihm und Katya gewesen war, würde jeder anständige, fürsorgliche Vater Nayir auf der Stelle ablehnen. Das gehörte sich so, dessen war er sich sicher, und er war sich ebenso sicher, dass er die Zurückweisung nicht ertragen könnte.

Nun also ein neuer Fall bzw. zwei neue Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Fall 1: Eine Frau wird am Strand gefunden, verletzt durch Messerstiche, massiv verbrannt an Gesicht und Händen und schließlich getötet durch Genickbruch. Ein extrem brutaler Mord. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um die Filmemacherin Leila Nawar. Sie hat, ungewöhnlich genug für Saudi-Arabien, als freie Mitarbeiterin für den lokalen Fernsehkanal gearbeitet, nebenher aber offenbar viel brisantere Filme gedreht: Einerseits über Frauendiskriminierung in ihrem Land, andererseits über den Koran bzw. über Forschungen, die massive Veränderungen oder Verfälschungen dieses heiligen, als unantastbar geltenden Textes nahelegen. Beides Themen, mit denen man bzw. frau sich Feinde machen kann. Katya Hiyazi, die im Labor den entscheidenden Hinweis zur Identifizierung der Frau gegeben hat, wird daraufhin zunehmend vom untersuchenden Inspektor Osama Ibrahim in die Ermittlungsarbeit vor Ort einschließlich Befragungen einbezogen. Die vorgesetzte Dienststelle hat ihm seine gewohnte weibliche Mitarbeiterin entzogen, und er braucht dringend Ersatz, weil er in Frauengemächer nicht hereinkommt und Frauen nicht befragen kann – die strengen Gesetze und Traditionen der Geschlechtertrennung machen das unmöglich.

Fall 2 scheint mit diesem Handlungsstrang erst mal gar nichts zu tun zu haben: Die Amerikanerin Miriam Walker ist verheiratet mit dem früheren Soldaten Eric, der jetzt in Saudi-Arabien im Personenschutz arbeitet. Sie kommt nach vier Wochen Heimaturlaub aus den USA zurück. Im Flugzeug fällt ihr Sitznachbar, Dr. Apollo Mabus, durch ziemlich aggressive Tiraden gegen den Islam im allgemeinen und die saudische Gesellschaft im besonderen auf. Er wird sich viel später als der – ihr, Miriam, unbekannte – Vermieter der Wohnung von Miriam und Eric in Dschidda entpuppen, steht also in irgendeiner Beziehung mindestens zu Eric. Eric hingegen benimmt sich bei Ankunft Miriams sehr merkwürdig: erst kommt er viel zu spät zum Flughafen, um sie abzuholen; das bringt Miriam zeitweise in eine Art Arrest, denn als Frau darf sie nicht allein einreisen. Als er sie verspätet dann doch abgeholt hat, verschwindet er kurz nach Ankunft in der gemeinsamen Wohnung gänzlich. Will er seine Frau verlassen? Ist er entführt worden? Opfer eines Anschlags? Das bleibt unklar, und Miriam wird fast verrückt bei dem Versuch, ihn aufzuspüren. Das Konsulat und amerikanische Freunde vertrösten sie eher, und sie kann sich allein als westliche Frau in der ihr fremden saudischen Gesellschaft kaum bewegen.

Dann verknüpfen sich Fall 1 und Fall 2. Von der Freundin der ermordeten Leila erfährt Katya, dass Leila und der verschwundene Eric sich kannten. Er war ihr bei Filmarbeiten begegnet, und seitdem unterstützte und begleitete er sie dabei, fasziniert vom Filmen ebenso wie von Leila selbst. Seiner Frau hat er nichts davon erzählt. Umgekehrt ergeben die Ermittlungen zu Leilas Tod, dass der Auftraggeber ihrer Filme zu Koran und Koranverfälschung Eigentümer des Wohnhauses in Dschidda ist, in dem Eric und Miriam wohnen. Bei der Suche nach diesem Vermieter, der anscheinend wechselnde Namen benutzt, begegnen Katya und Nayir (den hat sie mitgenommen, weil nur er Englisch kann) der verstörten Miriam. Die ruft von da an diesen offenbar vertrauenswürdigen Araber Nayir um Hilfe, wenn sie in Not ist. Er lässt sich – gegen die strengen Vorschriften der Geschlechtertrennung – darauf ein. Dazu wieder ein Zitat:

(S.285-286) In diesem Fall konnte er das Gebot der Trennung von Ungläubigen nicht befolgen, weil ein versteckter Teil von ihm noch nie viel davon gehalten hatte und weil Miriam ihn brauchte. Sie war hilfloser, als eine Frau seiner Meinung nach sein sollte. Muslimische Frauen hatten wenigstens ihre Familien, ihre Freundinnen, ein ganzes Netzwerk von Menschen. Aber wen hatte Miriam? Es war seltsam, dass sie ihm so verletzlich vorkam; er hatte sich amerikanische Frauen immer fast wie Männer vorgestellt, tüchtig und stark, mit ihrem kurzen Haar, der maskulinen Kleidung und dem wenigen Schmuck. Aber hier war eine leibhaftige Amerikanerin, und sie brauchte seine Hilfe, gerade weil sie eine Ungläubige war und niemand sonst hatte, an den sie sich wenden konnte. (…) Zugleich kam ihm der Gedanke, dass man manchmal Dinge tun musste, die den Geboten widersprachen, weil es einen höheren Grund gab. Und sollte Mitgefühl nicht auch einer sein?

Allmählich stellt sich heraus: nicht nur Eric und Leila sowie Leila und ihr geheimnisvoller Auftraggeber kannten sich, sondern dieser geheimnisvolle Auftraggeber sowie die Amerikaner Eric und sein Freund Jacob kannten sich ebenfalls, haben sogar bei Wüstenausflügen viel Zeit miteinander verbracht. Des weiteren entpuppt sich dieser Auftraggeber als der unbekannte Vermieter von Eric und Miriam – und es handelt sich dabei um den merkwürdigen Sitznachbarn Miriams beim Rückflug aus den USA, der sie mit anti-islamischen Tiraden bedrängt hatte. Nebenbei hatte er ihr heimlich einen Computerstick in die Handtasche geschmuggelt. Der enthielt offenbar so brisantes Material, dass Dr. Mabus ihn nicht selber durch die Zollkontrolle bringen wollte; er konnte ja hoffen, später den Stick über seinen Freund Eric wieder zu bekommen.

Damit spitzt sich die Frage nach dem Täter des schauerlichen Mordes an Leila zu: Hatte sie Streit mit ihrem Auftraggeber Mabus bekommen? Hatten die Amerikaner damit zu tun? Oder wollte Mabus diese als Mitwisser aus dem Weg räumen, als Schwierigkeiten aufkamen? Oder hat Leila mit ihrem gänzlich unislamischen Lebensstil ihre konservative Familie, insbesondere den Bruder, bei dem sie wohnte, zu einer Art Ehrenmord provoziert? Diese Fragen werde ich natürlich hier und heute nicht beantworten, sondern nur verheißen, dass die Lösung überraschen wird.

Mindestens so bedeutsam wie das kriminalistische Rätsel sind aber in diesem Buch zwei Subtexte. Der eine kreist um die Frage, wie Männer und Frauen miteinander umgehen können. Ganz plastisch geschildert wird der Widerstreit zwischen den bis in tausend Details festgelegten Rollenvorschriften der Tradition und den Bedürfnissen und Hoffnungen der Menschen. Opfer dieser Tradition sind übrigens Männer ebenso wie Frauen, was an der Person Nayirs manchmal geradezu quälend abzulesen ist. Der zweite Subtext, der mit dem ersten verwoben ist, ist die Frage nach dem Umgang mit heiligen Texten, in diesem Falle dem Koran. Dazu ein Ausschnitt aus einem längeren Disput zwischen dem konservativen Nayir und dem lässigen jungen Ermittler Majdi; es geht um die alten Koranversionen, die sie in Leilas Film-Material gefunden hatten:

(S. 180 und 183 ): „Hier ist ein Fehler“, sagte Nayir gepresst. Majdi kam zu ihm, und Nayir zeigte ihm den Satz. Majdi wirkte nicht sonderlich überrascht. „Hab ich mir gedacht“, sagte er. - „Wieso“? - „Tja. Leila wird die Seiten ja nicht grundlos versteckt haben.“ – „Na ja“, sagte Nayir. „Aber wo hatte sie die her? Und warum sind sie abgeändert worden? „Vielleicht wurden sie nicht bewusst geändert“, sagte Majdi. „Wahrscheinlich ist es bloß eine fehlerhafte Abschrift. Ich meine, vor tausend Jahren gab’s noch kein Tipp-Ex.“ (…) „Meiner Meinung nach sollte das alles eigentlich gar keine so große Bedeutung haben“, fuhr Majdi ungerührt fort. „Wirklich wichtig am Koran ist doch, dass es ihn gibt, oder? Und die Vorstellung, dass es ihn nur in einer bestimmten Form geben sollte, impliziert auch, dass es nur eine richtige Art gibt, ihn zu lesen. Eine derart strenge Interpretation reduziert das Heilige Buch, nimmt ihm seine Kraft und Dynamik, so dass es nicht mehr mit den Veränderungen der Menschheit Schritt halten kann und zum Ornament verkommt.“ Nayir starrte ihn verständnislos an. Er konnte nicht fassen, was der junge Mann da gerade von sich gegeben hatte. Die Unterstellung, der Koran sei eine Art menschliches Projekt, war schon lasterhaft genug. Aber dann noch zu behaupten, dass einer der schönsten Aspekte des Koran – dass er nämlich mubim war, klar und rein, von Anbeginn an unverändert – im Grunde zu seinem Nachteil war, das ging denn doch zu weit.

Dabei handelt es sich keineswegs um eine akademische Frage. Vielmehr hängt genau davon ab, wie eng oder weit moralische Vorschriften gelesen werden können und sollen. Auch dazu ein Beispiel, in dem vor allem Inspektor Osama Ibrahim sich als Vertreter eines liberaleren Islam profiliert – wie übrigens im ganzen Buch. Hier werden er und Nayir gemeinsam Zeugen eines Streits auf offener Straße, es geht, zum wiederholten Mal, um die Verschleierung von Frauen.

(S.382-384 ): Eine Frau stand mit ihrem Sohn auf der Straße und schrie einen Religionspolizisten an. Sie trug kein Kopftuch, und auf ihrem Gesicht spiegelte sich tiefe moralische Entrüstung. Der Mutaawa war mit dem unvermeidlichen wadenlangen weißen Gewand bekleidet. Er hielt die Augen gesenkt und sah nur einmal kurz hoch, um dem Sohn der Frau einen flehenden Blick zuzuwerfen. „Wir sind hier nicht im Nadschd“, schrie die Frau. „Oder in Riad. Meinen Sie etwa, ich lasse mir von Ihnen was sagen? Hä?“ In der Hand hielt sie eine braune Einkaufstüte, die sie bei jedem Satz schüttelte. Der Inhalt klapperte und klimperte. Der Mutaawa schien drauf und dran, aus der Haut zu fahren. „Es ist Sünde für eine Frau, ohne Hijab auf die Straße zu gehen.“ Zu Nayirs Bestürzung marschierte Osama mit raschen Schritten auf die Streitenden zu. „Verzeihung“, sagte Osama und zückte die Dienstmarke. „Was ist hier los?“ Der Mutaawa wandte sich ihm erleichtert zu. Die Frau dagegen schien ihn für einen weiteren Religionspolizisten zu halten und bekam einen regelrechten Wutanfall. Sie stellte die Einkaufstüte hin und kippte sie aus. Einige knallbunte Spielsachen schepperten auf den Asphalt. Dann stülpte sie sich die Tüte über den Kopf und schrie: „Bitte sehr. Seid ihr jetzt zufrieden? Ja?“ Sie drehte sich mit ausgestreckten Armen im Kreis und tat so, als wäre sie blind. „Ahmad? Bist du das? Kannst du deine arme Mutter an die Hand nehmen und nach Hause bringen, weil sie nämlich ums Verrecken nichts mehr sehen kann?“

Ein paar Passanten, die stehen geblieben waren und gafften, begannen zu lachen. Der Mutaawa sah immer wütender aus. „Bist du das auch wirklich, Ahmad?“, sagte die Frau. „Vielleicht sagst du ja nur, dass du mein Sohn bist. Ich kann’s nicht beurteilen. Du könntest sonst wer sein.“ Schließlich verlor der Mutaawa die Beherrschung und packte die Frau am Arm. „Sie sind festgenommen“, sagte er, aber die Frau schlug um sich, und alle traten zurück. Der Sohn sah aus, als schämte er sich zu Tode. Osama stieß ihn an, und der Sohn nahm hastig die Hand der Mutter, flüsterte ihr etwas ins Ohr und führte die protestierende Frau weg. Als sie ein Stück entfernt war, blieb sie ruckartig stehen und sagte etwas zu ihm. Der Junge kam zurückgelaufen und sammelte die Spielsachen ein. In sicherer Entfernung riss sich die Frau die Tüte vom Kopf und schrie: „Scheiß Mutaawa!“ Der Sohn rannte zu ihr zurück und zog sie ängstlich weiter. Nayir hatte den Eindruck, dass der Religionspolizist sehr viel härter mit der Frau verfahren wäre, hätte Osama ihn nicht mit einem strengen Blick eingeschüchtert. Erst jetzt steckte Osama seine Dienstmarke wieder ein, während er den Mutaawa weiterhin finster anstarrte. Dann winkte er ihn weg. Verdrossen, aber kleinlaut trollte sich der Mann, gefolgt von Osamas drohendem Blick. In dessen Gesicht lag ein Ausdruck von heftigem Widerwillen, von Zorn und Frustration, was Nayir erstaunte. Immerhin hatte er schon oft erlebt, dass reguläre Polizisten die Mutaawain bei ihrer Arbeit begleiteten. „Wir sind hier nicht in Riad“, murmelte Osama, sobald der Mann außer Sicht war.

Nayir war nachdenklich, als sie zum Krankenhaus gingen. Osama nahm es mit dem Gesetz offensichtlich nicht allzu genau. Eigentlich verwunderte ihn das bei einem Polizisten nicht sonderlich, aber auffallend war, dass Osama in Nayirs Beisein zweimal nicht gezögert hatte, einen Streit zu beenden, und beide Male war seine Entscheidung nicht im Einklang mit dem Gesetz gewesen. Nayir verspürte eine unangenehme Mischung aus Bewunderung und Unruhe. Er war mit Osamas Entscheidungen einverstanden, billigte aber nicht die Missachtung religiöser Vorschriften. Sie mochten ja nicht in Riad sein, aber sie waren auch nicht in Amerika.

Noch ausführlicher als der erste Roman entfaltet die Autorin die Problematik enger religiöser Regeln. Das geschieht nicht zuletzt durch die neu eingeführte Person des Inspektors Osama Ibrahim, der gläubiger Moslem ist und bleibt und doch bereit ist, um eines höheren Gutes willen (Lebensrettung etwa oder die Schlichtung eines Streits) starre Regeln hintanzustellen. Dass er in seinem Privatleben damit auch an eigene Grenzen stößt, macht die Darstellung der komplizierten religiös-gesellschaftlichen Gemengelage um so glaubwürdiger. Wer über Action hinaus bei einem Krimi auch mal innehalten und nachdenken mag, ist mit „Totenverse“ gut bedient.

Zoe Ferraris: Totenverse. München 2011. 430 Seiten


© imprimatur März 2012
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